Bank für Selbständige

Die Bank für Selbständige

Die Bank und das Konto, die Grundgebühr p . m., die Firmendirektbanken machen keinen Unterschied. Zweigniederlassungen sind Kreditinstitute, die ein Filialnetz unterhalten. Sie können sich bei Ihrer Bank erkundigen.  

mit P-Konto; Geschäftskonto ohne SCHUFA-Anmeldung; Konto für Selbständige und Freiberufler.

Zahlungs- und Zahlungssicherheit im Außenhandel - Johannes C. D. Zahn

L/C-Bank und der Begünstigte, 1 Zur Historie des L/C, vgl. unabhängig in still ..... nach eigenem Ermessen die bestätigte Bank zur Bezahlung auffordern kann, auch wenn er selbst oder diese Bank nicht über eine.... Nur, wenn jede der beiden Bank eine eigene unabhängige Zahlungsstelle für ihre eigene hat.... Die Bank verpflichtet sich, durch die Entgegennahme des Geldbetrages den Wechselkurs oder den externen Wechselkurs anzunehmen....

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Zweigniederlassungen sind Kreditanstalten, die ein Filialnetz unterhält. Zweigniederlassungen sind Vermögenswerte eines Betriebes, die lokal vom Firmensitz getrennt sind, aber juristisch und wirtschaftlich abhängig sind. Die Zweigniederlassung ist somit die einer Hauptverwaltung unterstellte Bankfiliale, die eine eigenständige Organisationseinheit ist und eine Mindestgröße aufweist. 1 Die Idee, nicht nur einen Firmensitz am Hauptsitz des Konzerns zu haben, basierte auf der Vermarktungsstrategie von Firmen aus allen Wirtschaftszweigen, die durch die Nähe zum Verbraucher am Wohnsitz des Verbrauchers vertreten sind.

Der Kundennutzen in Hinblick auf Vertriebskette und Zielgruppen gibt Auskunft darüber, wie viele potentielle Käufer von einem Markt überhaupt angesprochen werden können: Für die Wahl eines Standortes für eine Niederlassung ist die Zahl der potenziellen Käufer (Kundenpotenzial, Marktpotenzial) das bedeutendste Kriterium für die Analyse. Mit den regionalen Geschäftsbanken, insb. mit den Sparten Kreditinstitute und Genossenschaften, werden eine oder mehrere Landesregionen abgedeckt.

Weltweit tätige Kreditinstitute haben zumindest in den ausländischen Finanzzentren Zweigniederlassungen oder Unterlassungen. Sie können in Deutschland nach der Anzahl der Mitarbeiter zwischen "Ein-Mann-Filialen" und Märkten mit mehreren Beschäftigten aufteilen. Ein weiterer Unterschied bezieht sich auf die Regelung von Zuständigkeiten in Branchen, je nachdem, ob Zuständigkeiten in einer Branche bestehen oder nicht. Die stationären Bankgeschäfte sind in Häusern angesiedelt, die mobilen Geschäfte sind beweglich und versorgen strukturell schwache ländliche Regionen.

Die Landesregierung hat erst am 16. Mai 1844 ein "Patent zur Gründung einer Zweigniederlassung in Flensburg mit der Berechtigung zur Gründung eines der gleichen nachgeordneten Comtoirs in Rendsburg...." erteilt. 4 ] Am 14. Mai 1846 wurde der Deutschen Bank in Dessau die Erlaubnis zum Betreiben von Bankgeschäften erteilt, wodurch sie "ihren Einflussbereich so weit wie möglich auf Deutschland ausdehnen musste".

5 ] Bereits am 16. Juli 1846 war es in der Allgemeinen Präußischen Zeitschrift ein Widerspruch, dass dem Insitut nicht erlaubt war, Zweigniederlassungen und Vertretungen im Preußenstaat zu gründen. Allerdings konnte das Filialgeschäft der großen inländischen Banken nicht mehr vollständig gestoppt werden. Seit 1851 gibt es vier große Berlinische Zweigstellen, die neben der Deutsche Bank aus den Bereichen Commerzbank, Deutsche Bank und Disconto-Gesellschaft bestehen.

Erst nach 1914 errichteten die großen deutschen Banken Niederlassungen. Erst nach 1914 und bis etwa 1926 erfolgte der tatsächliche Aufbau des Geschäftsstellennetzes der großen Banken - der Zeit, in der sie zu Zweigniederlassungen wurden -, während dieser Zeit übernahm sie die von Interessengruppen mit ihnen verknüpften Provinzbanken und richtete ihre Zweigniederlassungen in ihre eigenen um.

7 Angesichts des überlasteten Bankensystems der Woiwodschaft Weimar wurde mit dem Kreditinstitutgesetz (KWG) vom 12. 1934 in 3 Abs. 1 und 2 und 4 Abs. 1b SWG 1934 eine Bedarfsprüfung für die Gründung von Bankniederlassungen eingeführt, nach der die Bankaufsichtsbehörde die lokalen Anforderungen an eine Bankniederlassung prüfen sollte.

Die jährliche Bankfilialstatistik der Europäischen Union belegt seit 1953 die Entwicklungen des Bankensektors in Deutschland. Mit der Verabschiedung dieser Anforderung durch das Verwaltungsgericht wurde im Jahr 1958 die Bewilligungspflicht auch für den Bankensektor aufgehoben. 9 Die Sache betraf die Gründung einer Filiale einer Ratenbank in Ludwigshafen, die vom Bundesbankaufsichtsamt mit Beschluss vom 9. Mai und 31. Dezember 1953 zurückgewiesen worden war, weil kein lokaler oder gesamtwirtschaftlicher Bedarf erkannt werden sollte.

Von nun an wurden die Niederlassungen nach reinen betriebswirtschaftlichen Kriterien geöffnet. Von 1957 bis 1967 stieg die Anzahl der Niederlassungen um 12.135,[10] die sogenannte extensivere Phase des Einzelhandels. Der Entwicklungspfad der Niederlassungen blieb durch die reformierten Sparkassenzusammenschlüsse praktisch unbeeinflusst. Ab 1967 gab es in Deutschland eine zweite Expansionswelle des Niederlassungsnetzes, obwohl die Entwicklung des Automaten die bedeutende Zweigfunktion des Cash Managements weitestgehend aufgab.

In Deutschland wurde der erste ATM am 28. April 1968 von der Tübinger Bezirkssparkasse in Dienst gestellt. Ihre Spitzenposition als häufigste Kundenkontaktadresse für das Online-Banking haben die Niederlassungen abgebaut. Die großen Banken haben mehr Niederlassungen geschlossen als die Institutionen in der Region. Laut Filialbericht 2014 der Deutsche Bank sank die Zahl der in Deutschland tätigen Institute (einschließlich der unselbstständigen Bausparkassen) im Jahresverlauf 2014 um 1,9 Prozent von 2.029 auf 1.990 Kreditanstalten (2012: 2.053 Anstalten, 2011: 2.080 Institute).

Den größten Filialverbund betreiben nach wie vor die Skandinavischen Länder mit 11.951 Geschäftsstellen, vor allem die Genossenschaften mit 11.072 und die großen Banken mit 7.433 Geschäftsstellen. 12 Bei den Kreditinstituten in Deutschland betrug der Rückgang der Zahl der Institute in den Jahren 2009 und 2010 prozentual 1,9%. Gegenüber der bisherigen Zustimmungspflicht müssen nun die Institute die Anzahl der nationalen Niederlassungen einmal im Jahr an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht melden (§ 24 Abs. 1a Nr. 4 KWG).

Nur die Gründung, Verlagerung und Stilllegung einer Zweigniederlassung in einem Drittland außerhalb der EU-Mitgliedstaaten ist nach § 24 Abs. 1 Nr. 6 KG unverzüglich meldepflichtig. Andererseits sind Zweigniederlassungen von ausländischen Kreditinstituten in Deutschland nach wie vor genehmigungspflichtig gemäß 53 Abs. 1 RG. Sie führt zu einer dezentralen Aufgabenverteilung, unter anderem durch die Delegierung von Entscheidungsbefugnissen (Kreditentscheidungen) in den Zweigstellen.

Andererseits operieren Kreditinstitute mit einer stärker zentralisierten Organisation ihre Filialsysteme mit Niederlassungen, die vollständig von der Hauptverwaltung abhängig sind. Die Branchenberechnung ermittelt, ob es sich bei den Niederlassungen um "Inkassostellen" oder "Kreditstellen" handeln kann, je nachdem, ob das Einlagen- oder das Darlehensgeschäft in einer Niederlassung vorherrschen. Danach gibt es "passiv schwere" oder "aktiv schwere" Äste.

Dies erhöht die Möglichkeiten der "internen Verrechnung", da im bargeldlosen Zahlungsvorgang die Eintrittswahrscheinlichkeit erhöht wird, dass der Zahler und der Begünstigte ein Konto bei derselben Zweigniederlassung führen. Die Bank Sarasin & Cie AG, Deutschland, Bankfilialenbericht 2014 vom 30. September 2014, S. 1 ff. Die Europäische Union, Bankfiliale 2011 zum Stichtag 30. September 2011, S. 1 ff.

Untersuchung: Branch banks are dying out. 11 August 2015, retrieved on four teen March 2017. Gerhard Müller/Josef Löffelholz, Bank-Lexikon: Handdwörterbuch für Das Bank- und Sparkassenwesen, 1973, 248 f.