Grundschuld Hypothek Vorteile

Hypothekenvorteile Grundschuld

Der Vorteil der Grundschuld gegenüber einer Hypothek . Die Hypothek scheint auf den ersten Blick mehr Vorteile zu haben als die Grundschuld, da sie automatisch sinkt und abläuft, was den Vorteil hat, dass die Grundschuld zu einer Eigentümergrundschuld wird. Worin besteht der Unterschied zwischen einer Hypothek und einer Grundschuld? Der Grundschuldzins hat große Vorteile für die Banken, aber auch für den Kreditnehmer.  

Grundpfandrecht vs. Hypothek - Vor- und Nachteile für Sie - Nachträgliche Eintragung - Kulturerbe - Differenz, Aufwand, Veränderungen, Gründe

Beim Erwerb oder der Errichtung einer Liegenschaft genügt das Kapital jedoch in der Praxis nicht. Wenn keine anderen Besicherungen zur Verfügung stehen, wird in der Regelfall ein Grundschuldbetrag oder eine Hypothek in das Kataster des zu finanzierenden Objekts eingetragen. In diesem Fall wird der Grundbucheintrag oder die Hypothek in das Kataster des zu finanzierenden Grundstücks aufgenommen. Die beiden Bezeichnungen werden oft gleichbedeutend gebraucht, bezeichnen aber zwei unterschiedliche Arten von Grundstückssicherheit.

Beide haben gemeinsam, dass sie beim Kauf von Immobilien mit Hilfe eines notariellen Vertreters in das Kataster einzutragen sind. Treten Zahlungsverzug oder andere Leistungshindernisse auf, kann sich die BayernLB vor einem kompletten Vermögensschaden bewahren - z.B. durch Zwangsversteigerungen. Die Hypothek ist an ein konkretes Kreditgeschäft gebunden und wird durch die Rückzahlung des Kredits abgebaut.

Die Grundschuldbuchung dagegen gilt bis zur vollen Rückzahlung und darüber hinaus in gleichem Umfang. Auch wenn die Hypothek auf den ersten Blick vielleicht reizvoller erscheint, wird heute oft beschlossen, sich für die Varianten der Grundschuldbuchung zu entscheiden. Dieser kann z.B. im Falle eines Verkaufs auf den neuen Immobilieneigentümer übergehen, ohne dass Notar- und Katasterkosten anfallen.

Darüber hinaus ist eine "Aufstockung" in der Größenordnung des bereits zurückgezahlten Betrages möglich, ohne dass eine neue Sicherheit in das Kataster eintragen werden muss. Die Eintragung einer Grundschuld im Kataster basiert auf einer langjährigen Vorgeschichte. Vorarbeiten für entsprechende Grundbücher gab es bereits im Hochmittelalter. Ein aktuelles Kataster enthält in der Regel eine komplette Liste aller im Landkreis vorhandenen Flächen.

Für die Umsetzung ist in Deutschland das Katasteramt der entsprechenden Staaten zuständig. Das Katasteramt existiert in seiner jetzigen Ausgestaltung in den meisten Ländern seit 1949; seit der Wende im Jahr 1990 haben alle Staaten eine gemeinsame Ordnung. Inzwischen haben die meisten von ihnen auch die Option, das Kataster elektronisch einzusehen. Der Grundbucheintrag selbst ist in drei Bereiche unterteilt:

Im zweiten Teil werden gewisse Einschränkungen (Zweckbindungen, Testamente, Bezugsrechte) und im dritten Teil unter anderem die registrierten Hypotheken von Kreditinstituten eingegeben. Der Begriff Grundbucheintragung und Hypothek wird oft gleichbedeutend gebraucht. Dies ist zunächst offensichtlich, da es sich bei beiden Varianten um Grundschutz - so genannte Hypotheken - handel.

Bei Immobilienfinanzierungen werden beide Methoden in der Praxis als Sicherheiten für die Hausbank eingesetzt. Dazu muss mit Hilfe eines notariellen Vertreters ein Katastereintrag erfolgen. Mit der Eigentumsübertragung geht in der Praxis in der Praxis der Empfang eines Kredits von einer Hausbank einher. Bei Vertragsbruch oder Zahlungsverzug kann der Spender über das Eigentum veräußern und den Verlust begrenzen, z.B. durch Zwangsvollstreckung.

Es gibt aber auch einen wesentlichen Unterscheid zwischen Katastereintrag und Hypothek: Der Betrag der Hypothek nimmt mit der Rückzahlung des Kredits ab und wird am Ende gestrichen. Ein eingetragener Grundschuldanspruch dagegen ist von Beginn bis zur Streichung der Eintragung gleich geblieben und besteht auch nach der Rücknahme fort.

Das mag zunächst ungünstig klingen, hat aber in Wirklichkeit mehrere Vorteile. Beispielsweise können Sie die Grundschuldbucheintragung im Falle eines ausstehenden Verkaufs - mit Zustimmung der Hausbank - auf den neuen Eigentümer überweisen, ohne eine kostspielige Grundbuchänderung durchführen zu müssen. Darüber hinaus ist es mit Hilfe eines Grundbucheintrags möglich, den bereits zurückgezahlten Geldbetrag von der Hausbank wieder als Kredit zu erhalten.

In der Vergangenheit wurde in der Regel eine Hypothek auf die Liegenschaft für ein Baufinanzierungsdarlehen abgeschlossen. Wegen der Flexibilisierung der Möglichkeiten ist jedoch die Erfassung der Basisschuld heute die beliebteste Ausprägung für die Grundversicherung. Alle notwendigen Dokumente wie personenbezogene und grundbuchliche Angaben sollten im Voraus erhoben werden, und der Zeitraum für die Zahlung des Kaufpreises und die Übertragung des Eigentümers sollte festgesetzt werden.

Die Eigentumsübertragung sowie die dazugehörigen Registrierungen und Bescheide werden dann vom Insolvenzverwalter selbst vorgenommen. Wenn alle Vorraussetzungen gegeben sind, wird der Erwerber vom Insolvenzverwalter über die Fälligkeit des Kaufpreises informiert. Nach Zahlung des Kaufpreises ist der Erwerber der offizielle Besitzer der Liegenschaft. Darüber hinaus hat der Erwerber die vom Steueramt erhobenen Grunderwerbsteuern zu erstatten. Anschließend stellt der notarielle Vertreter eine so genannte Urkunde aus.

Der definitive Eintrag in das Kataster erfolgt in der Regelfall nach ca. 3 Monaten. Der Erwerber bekommt dann einen Auszug aus dem Kataster. Die Bezeichnung Hypothek wird aus 1113, die des Grundbucheintrages aus 1191 BGB erläutert. Die individuellen Notariatskosten - zum Beispiel für den Kaufpreisvertrag, die Abänderung oder Streichung von Eintragungen - sind ebenfalls rechtlich festgelegt.

Welche Gebühren für welche Transaktion entstehen und wie hoch diese sein können, ist im Gerichts- und Notariatskostengesetz geregelt. Abhängig vom Projekt sind die Ausgaben zwischen dem 0,2- und 2-fachen des Satzes, und für die Beglaubigung einer Grundschuld wird in der Regel eine 1-fache Vergütung erhoben. Wenn Sie bei einer Hausbank einen Kredit beantragen, werden Sie sorgfältig geprüft.

Die Anfragen der Hausbank (z.B. für Immobilienfinanzierungen) sind bereits der SCHUFA mitgeteilt worden. Dabei werden neben dem Gesamtergebnis auch diverse Branchenwerte - auch für Hypothekargeschäfte - in die Datei aufgenommen. Die Möglichkeit, trotz Negativbuchung eine Hypothek oder einen Grundbucheintrag abzuschließen, ist dann abhängig von den anderen Kreditwürdigkeitsfaktoren und der angestrebten Grundschuldbelastung.

Für den Einblick in das Kataster genügt es nun, ins Netz zu gehen. Inzwischen haben alle Länder ein korrespondierendes Internetportal für die Einsichtnahme in das Kataster eingerichtet. Eine Übersicht über die Länder sowie alle Infos zu Registrierung, Entgelten und Zugangskonditionen finden Sie hier. Abhängig von Projekt (Kauf oder Bau), Vertragsdetails und Land können bis zu 15% des Immobilienwertes zusätzliche Aufwendungen verursachen.

Dabei ist die Lage der Liegenschaft einer der ausschlaggebenden Faktoren. In den Anschaffungsnebenkosten sind unter anderem die Honorare für den notariellen Bereich sowie die Katasterkosten (insgesamt ca. 1,5%), die Vermittlungsprovision (maximal 7,14%) und die Grunderwerbsteuer (zwischen 3,5% und 6,5%) enthalten. Bei den Notaren sind ca. 1% des Projektwertes, bei der Eintragung ins Grundbuch in der Regel ca. 0,5% des Grundschuldbetrages ausstehend.

Je größer die Grundschuld und der Liegenschaftswert, umso niedriger sind die Selbstkosten. Durch die Übernahme einer bestehenden Grundschuld können Sie unter bestimmten Voraussetzungen beim Kauf eines Hauses Geld ausgeben. Die so genannte Abtretung einer Grundschuld verursacht deutlich niedrigere Aufwendungen als ein Neuzugang. Auch hier kann der Anbieter die Entgelte für eine Stornierung einbehalten.

Die Eintragung im Kataster in Gestalt einer Hypothek oder eines Grundbucheintrags ist mit verschiedenen Aufwand verbunden. Die Anschaffungsnebenkosten bei der Grundstücksfinanzierung umfassen neben den Vermittlungsgebühren und der Grunderwerbssteuer auch die Notar- und Katasterkosten. Der Erwerb einer Liegenschaft in Deutschland ist immer notariell zu beurkunden. Hierfür sind bestimmte Honorare zu entrichten, die durch das Gerichts- und Notariatskostengesetz geregelt sind.

Eine weitere Bedeutung hat die Größe der Grundschuld. Honorare entstehen unter anderem für die Aufhebung der Grundschuld des Veräußerers, für den Erlangung eines Vorkaufsverzichts, für die Fälligkeit des Verkaufspreises und für die Registrierung der Vormerkung zur Beförderung. Grundsätzlich sind 1,5% des Anschaffungspreises für die Notariats- und Katasterkosten zu planen, wovon ca. 1% für den notariellen und 0,5% für die Katasterkosten entfallen.

Die Honorare werden sowohl von Notaren als auch von Grundbuchämtern nach dem Wert der Immobilie oder der Grundschuld berechnet. Abhängig von der ausgeführten Aktivität und den Honoraren können diese anschließend über eine tabellarische Übersicht nachgeschlagen werden. Manche Anbieter von Finanzdienstleistungen aus dem Netz stellen auf ihren Websites auch bestimmte Katasterkostenrechner zur Verfügung. Das Notariat und der Katastereintrag sind rechtlich durchgesetzt.

Das Gerichts- und Notariatskostengesetz legt fest, wie viel welche Dienstleistung entsprechend dem entsprechenden Kaufpreis der Liegenschaft in Anspruch genommen werden darf. Die Kostenkalkulation hängt davon ab, welche Dienstleistungen vom Treuhänder zu erbrigen sind - das 0,2- bis 2-fache der Kostentarife wird pro Transaktion verrechnet. Auch der notarielle und der grundbuchamtliche Bereich richten sich nach dem Wert der Liegenschaft oder der eingetragenen Grundschuld.

Ingesamt sollte man für die Grundbucheintragung und den notariellen Dienst in etwa 1,5% des Grundstückswertes bezahlen. Wenn Sie mehr wissen möchten, können Sie entweder die Gebührenübersicht einsehen oder einen Grundbuchrechner verwenden. Zuerst muss man mit den dazugehörigen Taschenrechnern das Projekt eingeben (Kauf, Umterminierung einer Liegenschaft oder Grundschuländerung) und im nächstfolgenden Arbeitsschritt den Anschaffungspreis und/oder die Größe der erfassten Grundschuld anzeigen.

In Deutschland ist die Bestellung eines Notars für die Eintragung in das Grundbuch oder die Beleihung einer Hypothek obligatorisch. Abhängig vom Grundstückskaufpreis, der zu erfassenden Grundschuld und der vom Treuhänder zu erbringenden Dienstleistung sind korrespondierende Honorare ausstehend. Der exakte Betrag der Notargebühren ist gesetzlich festgesetzt und nicht aushandelbar.

Sie können z.B. über eine Gebührentabelle eingesehen oder über einen Grundbuchrechner ermittelt werden. Beim Eintrag in das Kataster wird in der Regelfall der 1-fache Tarif erhoben. Die Gesamtkosten des Notars betragen in der Praxis in der Regel etwa 1%. Der Grundbuchpreis beträgt weitere 0,5%. Hierbei gilt: Je größer der Einkaufspreisrabatt, desto niedriger die Selbstkosten.

Darüber hinaus bestimmt der jeweilige Fall den genauen Kostenumfang - denn nicht jeder muss die gleiche Anzahl von Ãnderungen und Eingaben vornehmen. Bei der Eintragung einer Grundschuld in das Kataster sind neben den Notariatskosten auch so genannte Katasterkosten ausstehend. Diese betragen je nach Grad der erforderlichen Anpassungen ca. 0,5% des Betrages der Grundschuld oder des Grundpfandrechts.

Im Gegensatz zur Notarkostenberechnung - bei der der Sachwert ausschlaggebend ist - ist die Größe der erfassten Grundschuld für die Bestimmung der Grundregisterkosten maßgebend. Dabei fallen unter anderem Aufwendungen für die Beförderungsprioritätsanzeige (alt entfernen, neu erfassen) sowie für die Registrierung des Halters und der Grundschuld an. Mit einer Grundschuld von z.B. 200.000? ergeben sich Katasterkosten von 1113 - das bedeutet eine Quote von rund 0,55%.

Der Prozentsatz ist umso geringer, je größer die erfasste Grundschuld ist. Mit diesem Katasterkostenrechner kann z.B. eine exakte Kalkulation der Katasterkosten sowie der Notargebühren durchgeführt werden. Im Falle eines Bau- oder Kaufvorhabens müssen mehrere Grundbuchänderungen an der betreffenden Liegenschaft durchgeführt werden. Selbst wenn die Schuld auf eine andere Hausbank umgeschichtet wird - z.B. nach Ende der Festschreibungszeit - sind Grundbuchänderungen erforderlich.

Der billigste Weg, um davon wegzukommen, ist, nur einen Grundbucheintrag zu benötigen: Dabei sind - je nach Katasteramt - zwischen 10 und 25 Euro ausstehend. Alle Eintragungen und sonstigen Änderungen sind gebührenpflichtig, die je nach Ausmaß und Betrag der Grundschuld mit entsprechenden Aufwendungen verbunden sind. Bei der Registrierung eines Besitzers oder einer Grundschuld wird z.B. das 1fache des Kostensatzes berechnet.

Die Eintragung eines Ehepartners oder Angehörigen (Abteilung) ist 0,5-fach teurer, ebenso wie andere Veränderungen (z.B. Erhöhung der Grundschuld) und Kündigungen. Anmeldungen zur Löschung im Kataster sowie Löschungsgenehmigungen werden mit dem 0,25-fachen des Satzes verrechnet. Erfolgt eine Eintragung innerhalb von 2 Jahren nach der Vererbung, fallen keine Mehrkosten an.

Vor wenigen Jahren noch war die Hypothek die gängige Art der Basissicherung für die Bauwerksfinanzierung. In der Zwischenzeit wird in der Praxis meist ein Katastereintrag durchgeführt, um auf unterschiedliche Gegebenheiten flexibel eingehen zu können. Anders als bei einer Hypothek ist ein Grundschuldbetrag nicht an ein konkretes Kreditgeschäft geknüpft. Damit können Sie die Sicherheiten für ein Neugeschäft mit Hilfe einer Grundschuldbuchung auch nach der Rückzahlung ohne neue Bürokratiekosten ausnutzen.

Selbst wenn ein Kauf unmittelbar bevorsteht, ist es möglich, die Grundschuld auf den neuen Inhaber zu überweisen. Auf diese Weise können Sie mehrere hundert EUR einsparen, die sonst an Notar- und Katasterkosten entstanden wären. Die neue Eigentümerin kann den Katastereintrag wieder in Anspruch nehmen. Allerdings muss die Hausbank der Überweisung der Grundschuld zustimmen.

Sollte die erfasste Grundschuld dennoch vor einem Kauf aufgehoben werden - z.B. weil der neue Besitzer eine "unbelastete" Liegenschaft vorzieht - ist ein Gesuch beim Katasteramt zu stellen. Abhängig vom Bau- oder Kaufprojekt können die Ausgaben für den Katastereintrag und den notariellen Bereich rasch einen vierstelligen Betrag ausmachen. Allerdings können die Aufwendungen in der Regelfall nicht für steuerliche Zwecke in Anspruch genommen werden.

Beim eigengenutzten Mietobjekt ist jedoch keine Steuerabschreibung des Grundbuchs und der Notariatskosten möglich. Dabei können nur Sondermaßnahmen wie z. B. Handwerkskosten sowie mögliche Aufwendungen für die Anstellung eines Hausmeisters oder einer Reinigungskraft abgezogen werden. Nach einer Ende 2016 durchgeführten Befragung haben über eine Millionen Bundesbürger erklärt, dass sie in den nÃ??chsten 1 bis 2 Jahren eine Hypothek abzuschlieÃ?en beabsichtigen.

So kann es beispielsweise aufgrund einer Trauung oder Scheidung notwendig sein, eine Grundbuchänderung vorzusehen. Das Problem entsteht, wenn die Liegenschaft noch nicht abgezahlt ist und Sie neben der Eigentumssituation regulieren müssen, ob und wie die Liegenschaft weiterhin abgezahlt werden soll. Grundsätzlich ist es ausschlaggebend, ob es sich bei der Grundschuld um eine Hypothek oder einen Grundschuldbetrag handelt. der Grundschuldverschreibung.

Die Basisschuldenbuchung, die aufgestockt, nachgefüllt oder transferiert werden kann, ist deutlich liberaler. Ein Hypothekendarlehen dagegen ist an ein konkretes Kreditgeschäft geknüpft und daher unveränderbar. Dabei geht es jedoch zunächst darum, ob eine Aufhebung der bisherigen Grundschuld zugunsten der Registrierung der neuen Hausbank überhaupt notwendig ist. Die Vorteile der Registrierung einer Grundschuld gegenüber einer Hypothek kommen hier zum Tragen: Da die Hypothek an ein konkretes Kreditgeschäft geknüpft ist, kann sie nicht übernommen oder abgetreten werden.

Für die Übertragung einer Grundschuldbucheintragung ist jedoch nur die Einwilligung der übertragenden Hausbank erforderlich. Durch den geringeren Arbeitsaufwand bei der Zuweisung einer Grundschuld ist das Vorgehen dementsprechend vorteilhafter. Die Differenz zur Stornierung und Umschreibung der Grundschuld im Kataster kann mit diesem Rechner ermittelt werden. Es kann aus unterschiedlichen GrÃ?nden erforderlich sein, dass sich mehrere Menschen im Katastereintrag befinden.

Vor allem verheiratete Paare haben in der Regel eine gleichberechtigte Liegenschaft. Dabei werden die anfallenden Aufwendungen nach den gängigen Berechnungsschlüsseln des Gerichts- und Notariatskostengesetzes berechnet. Gerade bei der Erhöhung der Grundschuld werden die Vorteile einer Grundschuldbuchung gegenüber einer Hypothek klar. Weil eine Hypothek eine Grundschuld ist, die mit einem bestimmten Kredit verbunden ist und im Zeitablauf aufgrund von Rückzahlungen ständig abnimmt, ist es nicht möglich, eine Hypothek zu erhöhen. Die Hypothek kann nicht erhöht werden.

Eine Grundpfandbuchung hingegen ist - ungeachtet des bereits zurückgezahlten Betrages - gleich geblieben. Ist der Immobilienwert nicht gefallen, kann der bereits zurückgezahlte Geldbetrag wieder ausgeliehen werden. Weitere Katasterkosten fallen nicht an! Gleiches trifft auf die Übertragung im Kataster zu. Die Übertragung eines Grundbucheintrags kann mehrere Ursachen haben.

Meistens erfolgt die Neuterminierung jedoch bei einem bevorstehenden Kauf, einer Schuldenumschichtung oder Erbschaft. Im Todesfall des Vorbesitzers der Immobilie werden die Nachkommen zu neuen Eigentümer. Allerdings muss das Kataster zunächst neu geschrieben werden. Binnen 2 Jahren entstehen keine Honorare in Gestalt von Notar- oder Grundbuchkosten.

Hausbesitzer beschließen oft im Voraus, ihre Nachkommen in das Kataster zu übertragen, um Erbenstreitigkeiten vorwegzunehmen. Eine Liegenschaft bleibt jedoch bis zu 10 Jahre nach dem Tod erblichen Eigentums, auch wenn zuvor eine Spende erfolgt ist. Dazu sollte man beachten, dass auch eine Spende nur durch Notarbeglaubigung erfolgen muss und dafür Gebühren anfallen.

Es kann mehrere Ursachen für die Änderungen eines Katastereintrags haben. Darüber hinaus gibt es mehrere persönliche Ursachen von der Ehescheidung bis zum Tod, die die Anpassung eines Katastereintrags erforderlich machen. Es ist jedoch nicht immer Sinn, das Grundbuch zu ändern. Weil jede Maßnahme nur von einem notariellen Amt durchgeführt werden kann, müssen Sie mit den entsprechenden Gebühren für jeden Zusatz gerechnet werden.

Man sollte sich zum Beispiel die Frage stellen, ob es bei einer Trauung absolut notwendig ist, dass beide Ehegatten im Kataster eingetragen sind. Sie müssen auch bei einem Kauf nicht notwendigerweise den Katastereintrag aufheben. Eine Grundschuldübertragung ist oft die eleganteste Option. Besaß einer der Gesellschafter bereits vor der Heirat eine Liegenschaft, ist es möglich, den zweiten Gesellschafter später in das Kataster einzutragen.

Grundsätzlich ist bei einer Trauung keine Grundbuchänderung erforderlich. War einer der Gesellschafter vor der Heirat Eigentümer einer Liegenschaft, so steht sie ihm immer noch zu. Wenn der Ehegatte trotzdem registriert werden soll, verlangt der Benediktiner das 0,5-fache des Satzes. Insbesondere wenn das Wohnhaus noch bezahlt ist und sich beide Ehegatten die Monatsraten teilen, sollte sich der neue Gesellschafter über die Möglichkeiten einer späteren Eintragung in das Kataster aufklären, um im Falle einer Ehescheidung nicht mit leeren Händen dastehen zu müssen.

Im Falle einer Ehescheidung kommt es darauf an, ob die Liegenschaft zusammen erworben wurde. Befand sich die Liegenschaft vor der Eheschließung bereits im Eigentum nur eines Teilhabers, so ist sie auch nach einer Ehescheidung erhalten, es sei denn, es sind andere Vorschriften (z.B. in einem Ehevertrag) getroffen worden. Wenn die Liegenschaft während der Mitehe erworben wurde, sind in der Tat beide Inhaber.

In der Regel geht es hier um einen Immobilienverkauf oder eine Zahlung eines Teilhabers. Ein Kauf muss von beiden Seiten genehmigt werden. Einzig die Aufteilung der im Kataster verfestigten Eigentümerstruktur ist hier entscheidend. Wenn die Liegenschaft auch bezahlt wird, sollte eine gütliche Einigung zwischen den beiden Gesellschaftern und der Hausbank angestrebt werden.

Wird eine Liegenschaft in die Vererbung einbezogen, hängt es zunächst davon ab, ob ein Testament erstellt wurde oder ob die Aufteilung nach dem entsprechenden Pflichtteil erfolgt. Die Eigentumsübertragung erfolgt auf den Erblasser, der nur eine Grundbuchänderung vornehmen muss. Grundsätzlich ist der Kauf der Liegenschaft die einzige praktikable Ausweg.

Kreditinstitute verlassen sich auf die Befürchtung hoher Katasterkosten - aber das ist meist grundlos. In erster Linie hängt es davon ab, ob eine Stornierung der Grundschuld sowie eine Neuregistrierung notwendig wird. Andererseits ist es aber auch oft möglich, die Grundschuld auf die neue Hausbank zu "übertragen". Deutlich günstiger ist die so genannte Abtretung der Grundschuld.

Die Kostendifferenz kann mit Hilfe eines Katasterrechners leicht ermittelt werden. Eine Basisschuldenbuchung ist immer auf dem gleichen Niveau im Zeitablauf. Es muss eine Streichung beantragte werden, die Grundbuch- und Notariatskosten verursachen. Gerade aus diesem Grunde wird oft auf das Löschen der Grundschuldbuchung ausgelassen. In der Erwartung, mit einer "unbelasteten" Liegenschaft eine höhere Rendite erwirtschaften zu können, wird die Grundschuldeintragung oft vor einem Kauf storniert.

Der neue Besitzer kann auch von einer bereits vorhandenen Grundschuldbestimmung mitwirken!