Insolvenz nach 5 jahren

Zahlungsunfähigkeit nach 5 Jahren

Nach 5 Jahren schuldenfrei, vorzeitige Beendigung des Insolvenzverfahrens: Pflichten nach dem Insolvenzgesetz (§ 290 Abs . 1 Nr. 5 InsO). Die Restschuldbefreiung wird bereits nach 12 Monaten gerichtlichem Insolvenzverfahren (Stufe 3) zurückgezahlt und dauert maximal 6 Jahre. 2 Der Schuldner erklärt, dass die in Satz 1 genannten Angaben richtig und vollständig sind. Es sind fünf Jahre bis eins. Die Dauer des guten Verhaltens (nach Aussetzung des Insolvenzverfahrens) beträgt in der Regel weniger als 5 Jahre.  

Zahlungsunfähigkeitsverfahren

Je nach Fall ist vor allem mit dem Beratungssuchenden zu prüfen, ob das Verbraucherinnsolvenzverfahren mit den ihm zur Verfuegung stehenden Instrumenten geeignet ist, den Beratungssuchenden aus seiner Schuldenlage herauszuführen. Dazu gehört insbesondere: Die Forderungsaussagen von den Kreditoren sowie die entsprechende rechtliche und tatsächliche Prüfung einzuholen. Die Zahlungspflichten können entsprechend reduziert werden. und um etwaige Gründe für die Verweigerung der Befreiung von Restschuld zu klären.

Gegebenenfalls Rat und Tat während des Gerichtsschlichtungsverfahrens und über die in dieser Verfahrensstufe gebotenen Gestaltungsmöglichkeiten, namentlich über die Erlangung der Einwilligungsersetzung gemäß § 309 InsO. Klärung und Betreuung bei der Eröffnung des Gerichtsinsolvenzverfahrens und des Restbeitragsverfahrens, insb. bei der Ausfüllung der behördlichen Formulare unter Bezugnahme auf die Wahrheitsgepflogenheit des Beratungssuchenden im Rahmen der gewünschten Restbeitreibung.

Der Beginn des Konkursverfahrens ist der Beginn der sechsjährigen Phase des guten Verhaltens. Die Änderung der Zahlungsunfähigkeitsgesetzgebung (InsO) kann mit Wirkung zum 1. Juli 2014 auf 5 Jahre oder gar 3 Jahre gekürzt werden: 5 Jahre: wenn die Verfahrenskosten bis dahin voll bezahlt sind. Drei Jahre: wenn 35 v. H. der Forderungen der Gläubiger zuzüglich der Verfahrenskosten in voller Höhe bezahlt sind. oder bei vorzeitiger Einstellung des Prozesses durch das neue Insolventenplanverfahren.

In der Phase des guten Verhaltens muss die betreffende Person bestimmten Pflichten nachkommen, z.B. der Pflicht zur Arbeit oder zu ernsthaften Anstrengungen. Während dieser Zeit sammelt der Trustee alle anfallenden Teile der Einnahmen und schüttet sie an die Kreditgeber aus. Während der Geschäftsführungsphase dürfen die Kreditgeber keine Zwangsvollstreckungsmaßnahmen ergreifen.

Bei erfolgreichem Verhalten gewährt das Bundesgericht die Entlastung der Restschuld, auch wenn den Gläubigern kein oder nur sehr wenig Mittel zufließen konnte, weil das Einkommen des Betreffenden zu niedrig war. Die Kreditoren, die ihre Forderungen nicht beim Insolvenzverwalter eingereicht haben, unterworfen sind. Ab dem 1. Juli 2014 wird dieser Prospekt auf Steuerforderungen ausgedehnt, wenn im Steuerstrafrecht eine rechtskräftige Überzeugung ergangen ist, und auf Unterhaltsforderungen, wenn der Schuldner seinen Unterhaltungspflichten bewusst ausgewichen ist.

Ist der Betreffende seinen Verpflichtungen nicht nachgekommen, kann die Befreiung von der Restschuld aufgehoben werden, sofern dies von einem Kreditgeber innerhalb von höchstens einem Jahr nach der Gewährung verlangt wird.