Kredit Bürgen

Darlehensgeber

Durch ein Darlehen mit Bürgen erhöht sich die Wahrscheinlichkeit der Kreditzusage . Kredite an Bürgen - Wie es geht und worauf Sie achten müssen Welche Kenntnisse sollten Schuldner über Garantien haben! Bei einem Darlehen mit Garantie steigt die Eintrittswahrscheinlichkeit des Darlehens. Möglicherweise bleibt Schillers Lehrgedicht "Die Bürgschaft" aus dem Unterricht für einige noch in guter Erinnerung. Im Laufe der Zeit wurde es immer wieder überarbeitet. Es geht um das Freundschaftsthema und um einen Mann, der alles daran gesetzt hat, dass eine Garantie nicht in Kraft tritt, weil ein Bekannter mit seinem eigenen Wort für ihn eintritt.  

Der Kredit mit den Bürgen ist heute sicherlich nicht mehr ganz so aufwendig. Die folgende Übersicht verdeutlicht, was Sie über den Kredit mit Bürgen wissen sollten. Ab wann ist ein Darlehen mit Garantie Sinn? Garantien werden von den Kreditinstituten als Besicherung verlangt, wenn jederzeit Bedenken hinsichtlich der Solvenz eines Darlehensnehmers bestehen und keine wirkliche Besicherung geleistet werden kann.

Im Falle von Zahlungseinschränkungen kann sich die Hausbank dann an die Gewährträger zuarbeiten. Gegenwärtig gibt es einige Gruppen von Kreditnehmern, die mit einer Garantie einen verbesserten Zugang zu Krediten haben: Die Kreditnehmer: Dies macht die Kreditvergabe aus Sicht einer Hausbank risikoreicher, mit einer Garantie, dass das Risiko des Ausfalls abnimmt; Studierende, Praktikanten, Arbeitslose, Pensionäre: haben kein oder ein niedriges Gehalt oder die Solvenz in der Zukunft ist ungewiss.

Der finanzstarke Bürge gibt der Hausbank mehr Sicherheit bei der Zahlung; Schuldner ohne physische Sicherheiten: Nicht jeder hat das passende Vermögen, um der Hausbank eine Sicherheit anzubieten. Anstelle der Garantie eines Dritten kann die Garantie stehen; Schuldner mit geringer Bonität: Die gute Kreditwürdigkeit eines Bürgen kann die eigenen Bonitätsdefizite auffangen. Welche Sicherheit gibt es?

Sie wird im BGB - insbesondere in den §§ 765 ff. des BGB - gewährt. Dies ist die unilaterale Vertragsverpflichtung eines Bürgen, für die Verpflichtungen einer anderen Partei verantwortlich zu sein. Der Bürgschaftsvertrag wird im Zuge eines (schriftlichen) Bürgschaftsvertrages zusätzlich zum Darlehensvertrag abgeschlossen. Die Garantien sind unterschiedlich - mit verschiedenen Eigenschaften als Kreditsicherheit.

Das Wichtigste sind: die Ausfallbürgschaft: ist eine gemeinsame Kreditsicherung für Kredite an Konsumenten, zum Beispiel für Ratenkredite oder für Existenzgründungskredite. Eine Klage gegen den Bürgen kann nur erhoben werden, wenn der Bürge alle Mittel des Zahlungseinzugs bis zur Ausführung vergeblich genutzt hat und dies auch beweist. Aus Sicht des Bürgen stellt die Ausfallgarantie das verhältnismäßig niedrigste Restrisiko dar.

der direkt durchsetzbaren Bürgschaft: ist eine weitere Form der BGB-Garantie, bei der der Bürge rechtlich auf den so genannten "Einwand des Vorhabens" verzichten muss. Dabei kann sich der Kreditgeber unmittelbar an den Bürgen wenden, sobald der Darlehensnehmer in Zahlungsunfähigkeit geraten ist. Die Garantie auf erstes Anfordern: Die Garantie ist eine noch umfangreichere "Garantie" des Bürgen als die der selbst erzwingbaren Garantie.

Der Bürge hat in diesem Falle die Zahlung unverzüglich nach der ersten Aufforderung durch den Kreditor vorzunehmen. Und wie funktioniert die Garantie? Die Garantie gibt dem Darlehensgeber - in der Regelfall einer Hausbank - eine weitere "Adresse", an die sich der Darlehensnehmer im Falle von Zahlungsproblemen richten kann. Dies reduziert das gesamte Ausfallsrisiko des Kredits und erhöht damit die Kreditvergabebereitschaft.

Ein Teil der Kredite ist überhaupt nur über einen Bürgen möglich. Mit der Gewährung einer Garantie werden nicht nur die Finanzierungsentscheidung, sondern auch die Bedingungen beeinflusst. Eine Darlehen mit Bürgen ist günstiger als ein Darlehen ohne Bürgen. Für wen ist der Garant geeignet? Die Garanten selbst müssen über eine tadellose Kreditwürdigkeit verfügen, sonst ist die Garantie aus Bankensicht "wertlos", mindestens weniger wertvoll.

Für die Bürgen gelten grundsätzlich die selben Voraussetzungen wie für einen "normalen" Darlehensnehmer. Deshalb fordern die Kreditinstitute vom Bürgen die Bereitstellung der gebräuchlichen Dokumente und Informationen wie bei Darlehen. Der Bürge unterzieht sich ebenfalls einer Kreditwürdigkeitsprüfung. Worauf sollte man als Garant achten? Ein Bürge sollte niemals leicht angenommen werden und ist mehr als eine "reine Formalität", um jemandem zu helfen, einen Kredit zu bekommen.

Dass die Garantie zunächst keine wirtschaftliche Last mit sich bringt, heißt nicht, dass keine Gefahr einer Inanspruchnahme besteht. Ein Bürge, der einen Garantievertrag abgeschlossen hat, kann sich im Schadensfall kaum seinen Pflichten entledigen. Für den Zahlungsrückstand aus gesicherten Haftungen ist der Bürge mit seinem ganzen Vermögensgegenstand verantwortlich - aber nur für diese.

Eine Begrenzung der Garantien ist möglich - dies kann sowohl in Bezug auf die Höhe oder den Anteil (z.B. 50 Prozent Garantie) als auch in Bezug auf den Zeitraum sein. In der Schufaakte des Bürgen ist die Gewährleistungsübernahme zu vermerken. Allerdings kann der Beitrag den Spielraum für die eigene Kreditaufnahme einschränken. Eine finanzierende Kreditbank wird die Garantieverpflichtung als Risikoparameter ausweisen.

Egal ob im Zusammenhang mit persönlichen Finanzierungswünschen oder einer möglichen Forderung - eine Garantie muss als Bürge bezahlbar sein. Und wenn die Garantie in Kraft tritt? Ein Bürgschaftsvertrag tritt längstens in Kraft, wenn der Darlehensnehmer seinen Zahlungspflichten nicht nachgekommen ist und Rückforderungsmaßnahmen unterblieben sind. Der Bürge muss sich dann für die in Verzug geratenen Forderungen einsetzen.

Allerdings "entlastet" die Leistungsfähigkeit des Bürgen den Anleihenehmer nicht. Der Anspruch des originalen Darlehensgebers geht mit der Bezahlung auf den Bürgen über (§ 774 BGB). Diese kann dann die offenen Forderungen gegenüber dem Darlehensnehmer durchsetzen. Es ist eine andere Frage, ob er erfolgreichere als die Kreditbank ist.

Besteht eine Möglichkeit, eine Garantie zu erhalten? Das ist einfach: Ja - der Mitantrag eines zweiten Kreditnehmers auf ein Darlehen. Es könnte sich um die gleiche Personen handeln, die sonst als Bürge fungiert hätten. Die zweite Kreditnehmerin hat in Bezug auf den Kredit die selben Rechte und Pflichte wie die tatsächliche Kreditnehmerin.

Sie kann sie für Zahlungspflichten in gleicher Weise wie der erste Darlehensnehmer direkt in Anspruch nehmen. In diesem Fall ist die Gesellschaft berechtigt, die Kreditlinie zu nutzen. Die Vorzüge gegenüber der direkt durchsetzbaren Garantie oder der Garantie auf erstes Anfordern sind niedriger. Der Mitantrag eines zweiten Kreditnehmers führt für einen Darlehensnehmer dazu, dass seine Verfügbarkeit von Krediten beschränkt sein kann. Weil der zweite Schuldner das gleiche Recht auf das Kapital hat wie er selbst.

Ab wann läuft die Garantie aus? Die Garantie läuft bei vollständiger Rückzahlung des Darlehens selbst ab. Die Frist beginnt auch, wenn die Hauptforderung von einem anderen Darlehensnehmer übernommen wird, wenn die Garantie in Anspruch genommen wird (Erfüllung der Garantie) und, wenn sie befristet ist, am Ende der Garantiezeit. Dem Bürgen steht ein Kündigungsrecht nur in sehr geringem Umfang zu. Bei Kreditnehmern mit "Sicherheitsproblemen" ist es sinnvoll, nahe stehende Bezugspersonen und Vertraute als Garanten zu haben.

Im Falle von Familienmitgliedern als Bürgen - zum Beispiel Ehepartner - kann die Gewährleistungsübernahme schwierig sein, da sie als unmoralisch und damit rechtsunwirksam einzustufen ist. Die Wahl eines Bürgen sollte aus Sicht des Kreditnehmers prinzipiell mehr auf der wirtschaftlichen Leistung als auf der Bindung an die Emotionen beruhen. Vergleiche jetzt die Credits und spare!