Kredit für Selbständige mit Geringem Einkommen

Darlehen für Selbständige mit geringem Einkommen

ausschließlich Kredite mit kleinen Kreditbeträgen und kurzen Laufzeiten . Kredit für Selbständige ohne festes Einkommen. Selbst ohne reguläres Einkommen oder mit geringem Einkommen wird ein Darlehen an Selbständige gewährt, deren Selbständigkeit weniger als drei Jahre beträgt. Bedürfnisse, Einkommen und Leistungen (z.B.  

Geringere Krankenversicherungsbeiträge für Selbständige mit geringem Einkommen ab 2019

Ab 2019 müssen kleine Selbstständige mit niedrigem Einkommen keine Krankenversicherungsbeiträge mehr für ein Scheineinkommen von 2.284 aufbringen. Der Mindestbetrag für die Bemessungsgrundlage wird um die Hälfe und damit auch der Mindestbetrag, d. h. auf 160 EUR reduziert. Geringere Beitragszahlungen und weniger Verwaltungsaufwand sollten die Belastung der Alleinstehenden erleichtern und die Hindernisse für die Selbstständigkeit verringern. Die Beitragszahlungen zur GKV haben viele Start-ups und kleine Selbständige monatlich überfordert.

Jedenfalls dann, wenn das Scheingehalt - die Mindestveranlagungsgrundlage -, auf das der Prozentsatz des Beitrags zur GKV zu entrichten ist, viel größer ist als das eigentliche Einkommen von Selbstständigen und Stiftern. Dies wird sich voraussichtlich ab 2019 mit dem neuen Gesetz über die Entlastung der Versicherten verändern, das die Regierung vor kurzem eingeführt hat. Selbständige mit niedrigem Einkommen können dann von einem um die Hälfte gekürzten Mindestbetrag auskommen.

Bei Selbständigen, die eine freiwillige Krankenversicherung abschließen, war bisher eine Bemessungsgrundlage von mindestens 2.284 EUR pro Kalendermonat vorgesehen. Für dieses fiktive Einkommen mussten sie rund 360 EUR Krankenversicherungsbeiträge aufbringen. Selbst wenn ihr Einkommen niedriger war. Der Bund setzt mit dem GKV-Versicherungshilfegesetz die Bemessungsschwelle auf 1.038 zu. Dadurch reduziert sich auch der minimale Monatsbeitrag zum GKV-System auf rund 160 E.

Darüber hinaus verpflichtet das neue Recht die Selbständigen nicht mehr, nachzuweisen, ob sie Vollzeit- oder Teilzeitbeschäftigte sind. Die Situation wandelt sich auch beim Erhalt von Kranken- und Mutterschaftsgeldern für Selbständige: Die Versicherten sollen nur für das tatsächliche beitragspflichtige Einkommen einen Beitrag leisten. Welche Veränderungen gibt es nun für Selbständige mit Pflichtversicherung?

Jeder Stifter oder Selbständige mit einem Einkommen von bis zu 1.083 EUR bezahlt ab 2019 einen Mindesteinlagebeitrag an die GKV von rund 160 EUR. Bei allen, deren Einkommen zwischen der neuen (1.083 EUR) und der bisherigen (2.284 EUR) Bemessungsgrundlage liegen, wird der Beitragssatz in Zukunft auf der Grundlage der tatsächlich erzielten Einkommen errechnet. Bei Selbständigen in der gesetzlichen Versicherung, die ein Einkommen von mehr als 2.284 EUR haben, bleibt die Berechnung der Beitragssätze durch die Krankenversicherung gleich.

Darüber hinaus entfällt mit der neuen Mindestbewertungsgrenze die Ausnahmeregelung für Start-ups und die Sonderregelung in Fällen von Not. Nach wie vor werden die GKV die Beitragssätze der Selbstständigen auf der Basis des aktuellen Einkommensentscheids provisorisch errechnen. Nach Feststellung des tatsächlich geleisteten Beitragseinkommens können die Beitragszahlungen nachgestellt werden. Wie in der bisherigen Form heißt das, dass die Krankenversicherung entweder Beitragserstattungen leistet oder Zusatzbeiträge verlangt.