Kredit Übernehmen

Gutschriftsannahme

aber auch das gesamte Baukreditgeschäft des Hausverkäufers übernehmen . Mit dieser Belegposition erstellen und prüfen Sie verschiedene Kreditanträge und Verträge. Eine gemeinsame Kreditkampagne der Wirtschaftskammer Wien und der Stadt Wien. Besteht jedoch eine Restschuld-Versicherung für den aufgenommenen Kredit, werden die ausstehenden Prämien vom Versicherer übernommen. Falls verschiebbare Kreditpunkte verfügbar sind, können Sie dies tun.  

Information zum Thema Steuern "

Rechtsanwälte und Gesellschafter Rechtsanwälte GmbH

Grundsteuer wird in der Regel auf Rechtsgeschäfte mit inländischen Immobilien erhoben. Bislang wurden Spenden an nahe Verwandte (Ehepartner, registrierte Lebenspartner, Ehepartner, Erziehungsberechtigte, Kinder, Enkelkinder, Stiefkinder, Wunschkinder oder Schwiegerkinder) auf der Grundlage des dreifachen Richtwertes, aber nicht mehr als 30% des Richtwertes als Grundlage für die Berechnung der Grunderwerbssteuer besteuert. Aus dieser verhältnismäßig vorteilhaften Besteuerungsgrundlage waren 2 Prozent an Grunderwerbssteuer zu zahlen.

Die Bemessungsgrundlage wird künftig nicht mehr das Dreieinhalbfache des Anteilswertes, sondern der Marktwert der Immobilie sein (dies entspricht in der Regel dem für Dritte üblichen Verkaufspreis). Detaillierte Angaben darüber, wie dieser Marktwert zu ermitteln ist, wurden noch nicht gemacht (z.B. in Form von Sachverständigengutachten, lokalen Durchschnittspreisen, Immobilienpreisindex, etc.). zum Teil, wenn die Vergütung mehr als 30 v. H., aber nicht mehr als 70 v. H. ausmacht, zum Teil, wenn die Vergütung mehr als 70 v. H. des Wertes des Grundstücks ausmacht.

Lässt sich die Vergütung nicht bestimmen, so ist das Erwerbsgeschäft als Teilvergütung anzusehen, wofür von einer Vergütung in Hoehe von 50% des Immobilienwertes auszugehen ist. Zukünftig sind 3,5 Prozent Steuer auf Entgeltkäufe oder, bei Entgeltkäufen, auf den Entgeltanteil zu zahlen. Beispiel: Ein Familienvater übergibt seiner Tochtergesellschaft ein Vermögen im Betrag von EUR 450.000,00. Die Tochtergesellschaft nimmt zugleich ein Darlehen in der Größenordnung von EUR 180.000,00 auf, das ihr Familienvater einmal zur Verfügung gestellt hat, um den Kauf der Immobilie zu finanzieren.

Die folgende Grunderwerbssteuer ist nun von der Tochtergesellschaft zu zahlen. Das Tochterunternehmen wird mit EUR 270.000,00 (= Immobilienwert abzüglich der übernommenen Schulden) gefördert. Sie zahlt daher 0,5 Prozent Grunderwerbssteuer (GrESt) für die ersten EUR 250 000,00 und 2 Prozent für die folgenden EUR 200 000,00. Die kostenlose Überweisung generiert damit EUR 1650,00 GES.

Für die bezahlte Überweisung, d. h. EUR 180.000,00, muss aber auch GEST bezahlt werden. Die Steuerquote liegt hier bei 3,5%, so dass für den Erwerb der Immobilie ein zusätzlicher Betrag von EUR 6.300,00 an Grunderwerbssteuer anfällt. Der Gesamtbetrag der Belastung für die Gerste beläuft sich damit auf 7.950,00 EUR. Aktuell ist die Bemessungsgrundlage der dreifachen Anteilswerte, max. in diesem Falle wäre die Bemessungsgrundlage höchstens 30% von 450.000,00 EUR = 135.000,00 EUR (wenn die Dreifach-HW niedriger wäre, würde diese angewendet).

Davon sind zurzeit rund zwei Prozent Grunderwerbssteuer zu zahlen. Die maximale Grunderwerbssteuer würde in diesem Falle also EUR 2.700,00 sein. Im Falle von Immobilienübertragungen im unternehmerischen Bereich (= Betriebsvermögen) beläuft sich die Grunderwerbssteuer auf den freien Anteil immer auf 0,5% (gilt auch für Umwandlungen im Sinn des Umwandlungssteuergesetzes). In der neuen Verordnung ist eine Vorzugsbehandlung bei der Übertragung von Geschäftsräumen vorgesehen, wenn der Veräußerer das Alter von 50 Jahren erreicht hat oder arbeitsunfähig ist.

Der Vorteil besteht in der Bewilligung eines steuerfreien Betrages von EUR 900.000,00. Im Falle eines teilbezahlten Erwerbs ist die Freistellung nicht unbeschränkt, sondern wird anteilig in dem Umfang gekürzt, der dem gezahlten Teil des Kaufpreises angemessen ist. Das gekürzte Entgelt wird dann vom Gesamtwert des kostenlosen Teiles abgezogen. Beispiel: Ein 65jähriger Familienvater gibt eine Gewerbeimmobilie im Gesamtwert von EUR 1.000.000.000,00 (Hotellerie) an seine Tochtergesellschaft ab.

Zugleich nimmt die Tochtergesellschaft ein Darlehen in Hoehe von EUR 400.000,00 auf, das ihr Familienvater einmal zur Refinanzierung des Grundstückskaufs und zur Deckung der Baupreise aufnahm. Die folgende Grunderwerbssteuer ist nun von der Tochtergesellschaft zu zahlen. Das Tochterunternehmen wird mit einem Zuschuss von EUR 600.000,00 unterstützt. Der Zuschuss von EUR 900.000,00 wird auf den Umfang des gezahlten Teils (es gibt keinen Zuschuss von 70% oder mehr im Gegenzug), d.h. auf 60% = EUR 540.000,00 (= EUR 900.000,00 x 60%) reduziert.

Die Vergütung wird dann vom freien Teil abgezogen. Hieraus ergibt sich die Ermittlung der Grunderwerbssteuer wie folgt: Gratisgeschenk (EUR 600.000,00) abzüglich Steuerfreibetrag (EUR 540.000,00) = Veranlagungsgrundlage (EUR 60.000,00) x Steuerquote (0,5%) = Grunderwerbssteuer von EUR 300,00. Der verbleibende (bezahlte) Teil der Grunderwerbssteuer (EUR 400.000,00) ist jedoch auch Gegenstand der Grunderwerbssteuer.

Die Steuerquote liegt hier bei 3,5%, so dass beim Kauf der Immobilie ein zusätzlicher Steueraufwand von EUR 14.000,00 anfällt. Der Gesamtbetrag der Grunderwerbssteuer beläuft sich damit auf EUR 13.300,00. Unter gewissen Bedingungen kann die Steuerzahlung für den unbezahlten Teil in fünf jährlichen Raten mindestens zum Teil geleistet werden. Bewertungsgrundlage ist das Dreieinhalbfache des Anteilswertes, jedoch nicht mehr als 30 vH des Verkehrswertes.

Im vorliegenden Falle würde die Bemessungsgrundlage höchstens 30% von EUR 1.000.000,00 = EUR 300.000,00 betragen (wenn die 3-fache EHW niedriger ist, würde dies angewendet). Gegenwärtig besteht ein Zuschuss von EUR 350 000,00 für die bevorzugte Überlassung von Geschäftsräumen, der von der Steuerbasis abzuziehen ist.

Damit sind aktuell 2% der Bemessungsgrundlage in Höhe von EUR 300.000,00 - wenn die 3-fache EHW niedriger wäre, wäre diese anzuwenden - für die Grunderwerbssteuer (= EUR 6.000,00) zu zahlen. Enthält das Gesellschaftsvermögen (z.B. eine KG) ein Inlandsvermögen, so führt eine Abtretung von mindestens 95% der Geschäftsanteile innerhalb von fünf Jahren (auf einen anderen/neuen Partner ) zur Erhebung der Grunderwerbssteuer.

Wird ein Grundstück im Geschäftsvermögen gehalten, so wird durch die Vereinigung von Anteilen die Grunderwerbssteuer ausgelöst. Am 1. Januar 2016 sollen die neuen Vorschriften zur Grunderwerbssteuer inkrafttreten. Solange müssen die geltenden Vorschriften noch angewendet werden.