Kreditlebensversicherung Sinnvoll

Lebensversicherung Sinn machend

Sprung zum Abschluss einer Restschuld-Versicherung sinnvoll? - Zwar ist eine Restschuld-Versicherung für den Kreditgeber immer sinnvoll. Die auf den ersten Blick sinnvolle Lösung erweist sich bei genauerer Betrachtung als problematisch. Es gibt keine zusätzlichen Risikolebensversicherungen, kann sehr sinnvoll sein. In manchen Fällen kann auch eine Kreditlebensversicherung sinnvoll sein.

Restschuldversicherung| Kreditlebensversicherung

Die Restschuldversicherung ist eine Risikoversicherung, die in erster Linie das Kreditrisiko des Darlehensgebers abdeckt. Aus diesem Grund ist nicht nur das Todesrisiko in der Regelfall abgedeckt, sondern die Krankenkasse wird auch bei anderen Ereignissen wie schwerer Erkrankung, Invalidität oder Arbeitsunfähigkeit zur Zahlung fällig. In diesem Fall ist die Krankenkasse verpflichtet. Kreditlebensversicherung oder Restgutschrift sind andere Namen für diese Darling.

Eine Restschuldversicherung wird bei nahezu jedem Darlehen abgeschlossen. Neben den anderen Bausteinen können sich die Darlehensnehmer ihr "Wunschpaket" auf unterschiedliche Weise zusammentun. Dabei wird die Höhe der Deckungssumme so bemessen, dass das Darlehen im Falle eines Versicherungsfalles zurückgezahlt werden kann oder mit Hilfe der Deckungssumme fortgesetzt werden kann. Dies wird durch eine fallende Lebensversicherungspolice gewährleistet, die der Reduzierung des Kreditvolumens durch Rückzahlungen gerecht wird.

Teilweise können die Darlehensnehmer auch zusätzliche Leistungen in Anspruch nehmen, z.B. Ausgaben für die Reintegration in das Arbeitsleben nach einem Arbeitsunfall oder einer schweren Erkrankung. Der Aufwand für die Restschuldversicherung ist ein Problem, das von Verbraucherschützern immer wieder aufgegriffen wird. Darlehensgeber schliessen oft eine Kollektivversicherung bei einer speziellen Versicherung ab, der der Darlehensnehmer beitreten kann.

Oftmals ist es nicht nur die Versicherung, sondern auch der Kreditgeber, der durch den Abschluss einer Kreditlebensversicherung einnimmt. Es gibt z.B. Ausschluss-, Warte- und Wartefristen, die den Beginn des Versicherungsschutzes erst nach einiger Zeit, z.B. nach drei Jahren, oder es werden nur für die ersten zwölf Jahre, z.B. im Falle von Arbeitslosenzahlen, gezahlt. Ein Selbständiger kann demnach eine Residualkreditversicherung abschliessen, wenn er in den beiden vorangegangenen Jahren vor dem Jahr, in dem das Darlehen aufgenommen wurde, als gewerblicher oder freiberuflicher Arbeitnehmer ein zu versteuerndes jährliches Einkommen von mind. 40% der in dem jeweiligen Jahr geltenden Einkommensschwelle erlangt hat.

Nach Beendigung der selbständigen Erwerbstätigkeit muss der Versicherte für die Arbeitssuche sorgen und seine Leistungen unter Beweis stellen, z.B. durch die Registrierung als Arbeitsloser. Ist es sinnvoll, eine Restschuld-Versicherung abzuschließen? Sicherlich ist eine Restschuld-Versicherung für den Darlehensgeber immer sinnvoll. Bei den Kreditnehmern ist die Situation jedoch in den meisten FÃ?llen anders. Nicht nur für Kredite mit hohen Beträgen wird eine Restschuld-Versicherung abgeschlossen, wie sie bei der Immobilienfinanzierung gebräuchlich ist.

Im Rahmen der Immobilienfinanzierung kann eine Restschuld-Versicherung in Einzelfällen sinnvoll sein. Will eine kleine Gastfamilie mit vermögenslosen Kinder ein Wohnhaus errichten oder erwerben und ein Ehegatte ist der einzige Ernährer, ist eine Restschuld-Versicherung die beste Option. Die Risikoversicherung auf dem offenen Versicherungsmarkt ist oft billiger als die der Darlehensgeber, sowohl was den Umfang der Dienstleistungen als auch was die Ausgaben anbelangt.

Manchmal machen Darlehensgeber ihren Kundinnen und Kunden klar, dass ohne eine Kreditlebensversicherung oder andere Finanzierungsprodukte ein Kredit mangels ausreichender Kreditwürdigkeit nicht vergeben werden kann. In diesem Fall sind Interessenten besser beraten, kein Kredit aufzunehmen oder einen anderen Darlehensgeber zu kontaktieren. Vor allem bei kleinen Konsumentenkrediten können die Ausgaben für die Aufnahme von Krediten aufgrund der Restschuld-Versicherung deutlich anwachsen.

So kann ein als besonders vorteilhaft beworbenes Angebot rasch besonders kostspielig werden. Eine Erhöhung der allgemeinen Bonität erfolgt übrigens nicht durch den Abschluß einer Restrisikoversicherung. Eine Restschuld-Versicherung ist daher auch unter diesem Aspekt nicht sinnvoll. Der mit einem Kredit verbundene Aufwand ist im Darlehensvertrag zu erfassen und bei der Bestimmung des Effektivzinssatzes zu berücksichtigen.

Die Aufwendungen für die Restschuld-Versicherung sind jedoch im Prinzip nicht im Effektivzinssatz inbegriffen. Ganz anders ist die Situation, wenn der Abschluß einer Kreditrestversicherung obligatorisch ist, d.h. wenn der Darlehensgeber das Kreditgeschäft nicht ohne Kreditlebensversicherung durchführt. Dabei sind die Aufwendungen für die Risiko-Lebensversicherung in den Effektivzinssatz einzubeziehen. Eine Restschuld-Versicherung ist daher von Ausnahmen absehenswert.

Stets erhöhen sich die Credit Costs, bei geringeren Krediten deutlich. Die vom Darlehensgeber angebotenen Restschuld-Versicherungen sind manchmal kostspielig und die Bandbreite der Leistungen ist bruchstückhaft. Kreditnehmer haben manchmal den Anschein, dass es ohne den Abschluß einer Restschuld-Versicherung nicht möglich wäre, Kredite zu vergeben. Zudem ist oft unklar, ob die Restschuld-Versicherung aufgehoben werden kann, ohne das Kreditgeschäft zu gefährden und was die Aufwendungen für eine solche Versich.

In der schriftlichen Anweisung ist darauf hinzuweisen, dass ein Rücktritt von der Versicherungspolice den Darlehensvertrag nicht gefährdet. Darüber hinaus sind die Aufwendungen für die Restschuld-Versicherung separat auszuweisen.