Restschuldversicherung

Rückstandskapitalversicherung

Wofür steht die Restschuld-Versicherung? Die Restschuld-Versicherung schützt vor Arbeitslosigkeit, Tod und dergleichen, ist aber auch recht teuer und erhöht die Kreditkosten. Aktuelle Untersuchungen zur #Restschuldversicherung sind unter @GfK_de und @HHLnews verfügbar.

Restschuld-Versicherung

In der Regel kommt die Anregung von den Kreditinstituten. Sie haben oft Kollektivverträge mit einem speziellen Versicherungsunternehmen, mit dem sie dann den Kontrakt für den Konsumenten schließen. Bei dieser Aufstellung ist die Hausbank der Garantienehmer und der Konsument die Versicherungsnehmerin. Für den Konsumenten bedeutet diese Sachlage keinen Schaden mehr, denn der am 23. Februar 2018 eingeführte 7d des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) schreibt vor, dass die Hausbank dann die Funktion einer Versicherung übernehmen und den Konsumenten exakt über den Auftrag unterrichten muss.

Darüber hinaus wird nun nachdrücklich festgelegt, dass der Auftraggeber, auch wenn er nur Versicherter ist, ein Recht auf Widerruf hat. Es ist weniger üblich, dass der Konsument den Vertrag mit der Versicherung unmittelbar abschließen und dann selbst Vertragspartei werden kann. Der Auftraggeber hat in dieser Konstellation dann alle Forderungen unmittelbar gegen die Versicherung.

Wofür steht die Restschuld-Versicherung? Die Ratenzahlung erfolgt weiterhin, wenn die Versicherten aufgrund von Krankheit, Erwerbsunfähigkeit oder Todesfall nicht in der Lage sind, die Raten zu bezahlen. In der Regel kann die Versicherungsnehmerin wählen, welche dieser Stellen sie absichern möchte. Im Falle von Arbeitslosen- oder Berufsunfähigkeit hat die Versicherungsnehmerin jemanden, der die Leistungsraten bezahlt. Davon profitiert auch die Hausbank, die weiterhin die Darlehensraten hält.

Dies hat zur Konsequenz, dass der Auftraggeber auch den Versicherungskredit zu verzinsen hat. In der Regel arrangieren die Kreditinstitute eine solche Absicherung für die Kreditnehmer unaufgefordert und automatisiert, ohne zu erklÃ? Für die Mediation erhältst du eine starke Kommission von der Gegenpartei. Die Leistung einer Restschuldversicherung ist begrenzt, wenn der Konsument bereits über andere Versicherungspolicen verfügt, die ein Zahlungsausfallrisiko abdecken, wie z. B. eine Risikoversicherung und eine Berufsunfähigkeitsversicherung. In diesem Fall ist die Leistung begrenzt.

Der Restschuldversicherung liegen mehrere Ausschluss-Klauseln zugrunde, so dass die Krankenkasse in vielen FÃ?llen die Leistungen verweigern kann. Der Versicherungsschutz ist oft sehr kostspielig im Vergleich zur Höhe der Leistungen und des zu sichernden Kreditbetrages. Einen großen Teil der Aufwendungen machen die von der Krankenkasse an die Bank gezahlten Provisionen aus. In einer 2017 von der BaFin veröffentlichten Studie zum Themenbereich Restschuld-Versicherung erklärten zwölf der 31 teilnahmeberechtigten Institute, dass ihr maximaler Provisionssatz 50% der Prämie betrage, zwölf weitere erklärten, dass ihr maximaler Provisionssatz unter 50% liege und sieben Institute angaben, dass ihr maximaler Provisionssatz mehr als 50% der Prämie betrage.

Existieren solche Versicherungen in Fällen, in denen sie Sinn machen und wie vorgehen? Im Allgemeinen kann es nur Sinn machen, wenn der Konsument nicht bereits über eine andere Krankenversicherung verfügt, die die Gefahren weitestgehend absichert. In der Regel gibt es für den Wegfall des Jobs keine Privatversicherung. Eine Restschuldversicherung könnte daher für diesen Zweck nützlich sein.

Allerdings sollte geprüft werden, Inwieweit der Abschluss einer Restschuld-Versicherung einen Versicherungsschutz bereitstellt. Im Falle kleinerer Ratenkredite, die in angemessener Zeit zurückgezahlt werden müssen, ist es fragwürdig, ob sich eine Restschuldversicherung auswirkt. Auf jeden Falle sollte der Kundin oder der Kunden nicht ohne Prüfung in das von der Hausbank angebotenen Angebot eintreten. Die Restschuld-Versicherung kann er selbst relativ günstig suchen.

Vorab sollte der Konsument die Versicherungskonditionen sorgfältig überprüfen, um zu ermitteln, in welchen Versicherungsfällen die Police tatsächlich greift und welche Ausnahmeregelungen bestehen. ¿Wie kann ich aussteigen, wenn ich eine solche Krankenversicherung abschließe? Gemäß 152 Abs. 1 VVG gibt es für die Restschuld-Lebensversicherung eine Kündigungsfrist von 30 Tagen - d.h. bei Deckung des Todesfallrisikos.

Bei der sonstigen Restschuld-Versicherung gilt eine Kündigungsfrist von 14 Tagen nach § 8 Abs. 1 VVG. Umfasst die Police alle Bestandteile, d.h. Deckung bei Tod, Erwerbslosigkeit und Erwerbsunfähigkeit, wird dem Auftraggeber in der Regel ein 30-tägiges Rücktrittsrecht für den Gesamtvertrag gewährt. Zieht der Konsument den Restschuld-Versicherungsvertrag zurück, möchte aber den Darlehensvertrag behalten, sollte er dies der Hausbank gegenüber ausdrÃ?