Welche Bank gibt Kredit für Arbeitslose

Von welcher Bank werden Kredite für Arbeitslose vergeben?

Es gibt, wie bereits erwähnt, einige Anbieter im Internet für Kredite für alle . Die Kredite für Arbeitslose dort und worauf Sie achten müssen. Die Arbeitslosenunterstützung wird von den Banken nicht als Einkommen behandelt. In einer traditionellen Bank erhalten Arbeitslose aus diesem Grund oft keinen Kredit. Im Grunde genommen gibt es heute zahlreiche Kreditinstitute und Banken, die Kleinkredite speziell für Arbeitslose anbieten.  

Gelbe Westen zeigen, dass die Behörden ihr Account blockieren 'KOMPAKT

Überall im Lande zeigen die gelben Westen heute wieder. Der Neujahrsansprache, in der Macron - die soziale und wirtschaftliche Angst aller Mitbürger vor einem Crash ignorierend und eine Fortsetzung seiner neliberalen "Reformpolitik" ankündigend - eine Fortsetzung seiner neliberalen "Reformpolitik" angekündigt hat, ist es zu verdanken, dass sich das Jahr nicht gerade beruhigt hat. Aber um das Ausmaß der Provokation zu vollenden, liess die Bundesregierung das Bankkonto des Gelben Westens konfiszieren.

Sie reagierten, indem sie die Bevölkerung aufforderten, ihr ganzes Kapital in möglichst kurzer Zeit von der Bank zu erhalten. Dies würde den hochmütigen Kreditanstalten einen mächtigen Rückschlag erteilen. Nach offiziellen Schätzungen werden heute 66.000 Menschen an den Kundgebungen teilhaben. Über diese Nummer wurde bereits von den gelben Jacken selbst als viel zu gering gelacht.

Schließlich wurden von der Bundesregierung 80.000 Sicherheitsstreitkräfte eingesetzt, davon allein 5000 für Paris. Nun, in einer "großen landesweiten Debatte", sollten die Menschen endlich in der Lage sein, zu Wort zu kommen und Vorschläge für eine Reform zu machen. Ministerpräsident Édouard Philippe will bereits jetzt die Renten- und Arbeitslosenversicherung reformieren. Doch nicht nur in Frankreich gehen die Menschen auf die Strasse. Im belgischen Teil, nahe der holländischen Landesgrenze, wurden 30 gelbe Westen auf die Strasse oder Schnellstraße gezogen.

In Stuttgart gibt es heute auch eine Kundgebung gegen die Anti-Dieselpolitik der Bundesregierung. So haben die Demonstrationen in Frankreich begonnen. In Frankreich gehen die Einwohner auf die Schranken, in Deutschland hingegen ist es gelassen.

Sozialverträgliche Fehlleitung

In Deutschland wird ein Niedriglohnland aufgebaut - sozial verträglich. Wie auch immer, für diejenigen, die noch die gestrigen Kontrakte haben. Unqualifizierte Einwanderer lösen Facharbeiter ab, und viele hoch bezahlte Jobs emigrieren. Doch erst bricht die Wirtschaft zusammen, dann der Arbeitsmark. Das Chemieunternehmen Bayer, die Automobilkonzerne VW, Opel und Ford, ihr Lieferant Bosch, Dt. Bank, HSH Nord-Bank - nahezu alle Industrien sind davon erfasst.

Doch was heißt "sozial verantwortlich"? Daraus ergibt sich aus Mitarbeitersicht eine sanfte Reduzierung: Scheidet der Mitarbeiter aus, ist die Position nicht mehr zu besetzen; wer in den Ruhestand geht, wird nicht durch einen Jünger vertreten; die Personalstellen bewerben sich um Vorruhestand. Dies ist für die Mitarbeiter von Vorteil und sollte nicht beanstandet werden, auch wenn es in der Regel schwieriger ist: Leiharbeitnehmer und Leiharbeitnehmer werden entlassen, was auch aus Unternehmersicht der Zweck dieser Form der Beschäftigung ist: Das Leiharbeitunternehmen sollte sich um seine Mitarbeiter kuemmern und sie bei Bedarf ins Buero schick en!

Für die Betreffenden ist diese soziale Verträglichkeit nicht mehr "sozial", sondern ein schwerer Durchbruch in ihrer Arbeitsbiographie mit schwerwiegenden Konsequenzen und Einbußen. Aus dem klangvollen Begriff "sozial verträglich" wird ein Satz, ein Euphemismus. Doch welche Gestalt für den Individuum mehr oder weniger "sozialverträglich" ist, das ist eine wirklich unerträgliche Tatsache: Die Arbeitsplätze sind weg.

Mit dem Wegfall der Arbeitsplätze verflüchtigen sich für die Jüngsten die Steuer- und Abgabenzahlungen sowie die Zukunftsmöglichkeiten. Das Gehalt der Arbeitslosen wird nicht mehr von ihnen selbst erzielt, sondern von der Solidarität der Sozialversicherungsnehmer, von der Renten- und Arbeitslosigkeitsversicherung. Der mehr oder weniger forcierte Freizeitbereich für den "sozialverträglichen Abbau" wird von denjenigen bezahlt, die noch erwerbstätig sind, und das wird in Zukunft bedauerlicherweise immer weniger sein.

Deutschland ist nach wie vor ein Beschäftigungswunderland - auf den ersten Blick, was die Anzahl der Jobs angeht. In Deutschland wird wieder aufgebaut - zu einem Niedriglohnland, aber auf eine sozialverträgliche Weise. Wie auch immer, für diejenigen, die noch die gestrigen Kontrakte haben. Unqualifizierte Einwanderer lösen Facharbeiter ab, und viele hoch bezahlte Jobs emigrieren. Aufgrund der Alterung der Gesellschaft benötigt Deutschland Spitzenarbeitsplätze mit hohem Lohn, damit die immer weniger Erwerbstätigen die Last der Altersvorsorge noch übernehmen können.

Doch so weit geht die Wissenschaft nicht. Er gibt immer noch so viel aus, wie er kann. Der Kurs geht dabei in die entgegengesetzte Richtung: Er soll den Wechsel zur altersbedingten Erwerbslosigkeit auf "sozialverträgliche" Weise erleichtern und gut bezahlte Spitzenjobs durch Mindestlohnempfänger ersetzen. Es bleibt die Fragestellung, wann die Arbeitslosenquote und damit die Anzahl der Betreffenden wieder steigen wird.

Die Tatsache, dass es immer weniger Jugendliche gibt und dass arbeitslose Einwanderer in Sprechkursen oder langwierigen Prozeduren parken, um die wirtschaftlichen Konsequenzen zu verbergen, spricht dagegen. In diesem Zusammenhang ist es sehr wichtig, dass die Einwanderer in der Lage sind, die Kosten zu senken. Auch in der erwarteten Umsatzkrise hofft die Illusionspolitik, dass die Entrepreneure weiterhin blindlings einsteigen werden. Schließlich ist es in den letzten Jahren gut gelaufen, und die politische Ebene hat sich darauf beschränkt, immer wieder neue Budgetüberschüsse zu vergeben und die Volkswirtschaft mit immer neuen Vorschriften zu paralysieren.

Andernfalls träumen die Politiker Berlins von einer staatlichen Ökonomie und von vom Land subventionierten Batteriewerken. Waehrend die Abgaben waehrend des Booms gestiegen sind, weil es einen Aufschwung gab und viel Zeit in die Staatskasse floss, gibt es jetzt kein Mittel fuer Steuerentlastungen, weil es keinen Aufschwung mehr gibt, erklaert Scholz den "schwindenden Spielraum fuer Entlastungen".

Auf die Toleranz der Menschen können sich die Politiker Berlins stützen. Möglicherweise wird eine Doktrin aus der Geschichte der Sozialmarktwirtschaft helfen: "Soziales ist, was Arbeitsplätze schafft". Heutzutage muss man hinzufügen: "Soziales ist es, was qualitativ hochstehende Arbeitsplätze mit entsprechenden Gehältern ausmacht. "Weder ein Justizministerium noch eine Mindestlohnkommission, sondern Marktteilnehmer: Unternehmer und Angestellte, Erzeuger und Konsumenten bestimmen hierüber.

Sie dürfen nicht durch die politische Ebene behindert werden.